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Rententipps zur Integration RUSSEN IN BERLIN

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Rententipps zur Integration RUSSEN IN BERLIN:

Eine Fernsehserie zeigt Mafiosi und Verbrecher. Wie aber leben Russen in der Stadt wirklich? Eine Spurensuche.


von Birgitt Eltzel

Um die energetische Sanierung von Wohnhäusern geht es in der jüngsten Ausgabe der Wochenzeitung Russkij Berlin, um einen ermordeten Obdachlosen und um den Bau der Autobahn 100. "Wir machen eine Berliner Zeitung in russischer Sprache", sagt Chefredakteur Boris Feldmann. Ziel sei es, den russischen Lesern die Integration zu erleichtern. Dazu gehörten Neuigkeiten aus der Stadt und der Welt, aber auch Tipps zu Themen wie Rente und Ausbildung in Deutschland.

Im Juni 1996 erschien die erste Ausgabe von Russkij Berlin. Gründer waren neben dem Journalisten Boris Feldmann (53), der 1990 aus Riga kam, sein Bruder Dmitri und zwei weitere russische Geschäftspartner. Ein halbes Jahr später schon wurde die Zeitung im Bundesgebiet verkauft, seit Juni 1997 heißt sie dort Russkaja Germania. Mittlerweile hat sie eine Auflage von fast 64000 Exemplaren, Preis 1,80 Euro. Es gibt neben Berlin drei weitere Regionalausgaben. Die Zielgruppe wird mit "hochgebildet, leitende Position, überdurchschnittliches Einkommen, markenbewusst, konsumaffin" beschrieben.

Mit der Wochenzeitung begann die Expansion der Gruppe, die sich RusMedia nennt und seit 2004 in der Springer-Passage in Kreuzberg sitzt. Radio Russkij Berlin sendet von dort zwölf Stunden täglich auf der UKW-Frequenz 97,2, im Internet rund um die Uhr. In der Rudi-Dutschke-Straße 8 entsteht auch das TV- und Freizeitmagazin 7+7ja, 2009 kam ein Ratgeber Gesundheit dazu. "Eine neue Zeitschrift ist in Vorbereitung", sagt Feldmann. Die Rusmedia Group, für die etwa 100 festangestellte Mitarbeiter tätig sind, vermarktet das größte russische Onlineportal Mail.ru und den russischen Fernsehsender Channel One Russia Worldwide. Außerdem verkauft sie Theaterkarten für Veranstaltungen mit russischen Künstlern unter dem Portal bilet.ru. (el.)
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